Mentale Gesundheit geht uns alle etwas an!

Die To-do-Listen werden immer länger, mehrere Projekte laufen parallel, ein Arbeitsmeeting schließt direkt an das nächste an, Networking und weitere Social Events kommen dazu. Zuhause geht es dann weiter: Haushalt, Familienveranstaltungen organisieren, Freizeitaktivitäten, Geburtstagslisten… privat wird die Aufgabenliste nicht weniger.

  

Das Gefühl ständig gestresst zu sein, gehört mittlerweile zu unserem Alltag - in der Arbeit wie auch im Privatleben. Ständige Erreichbarkeit, unendliche To-Do-Listen, die Aufgaben wachsen über den Kopf und zu dem ganzen Stress kommt dann oftmals noch der innere Druck alles immer so schnell wie möglich und perfekt ausgearbeitet abzuliefern.

 

Stress ist in unserer Gesellschaft immer vorhanden und sogar ein wichtiger Faktor. Positiver Stress hilft gewisse Aufgaben konzentrierter, schneller und leichter zu bearbeiten. Die Leistungsfähigkeit wird durch den Hormonschub von Adrenalin und Cortisol für kurze Zeit verstärkt und ermöglicht eine bessere Konzentration und eine klare Fokussierung auf die anstehende Aufgabe

   

Dauerhafter Stress führt jedoch zu weiteren mentalen gesundheitlichen Problemen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO bezeichnet Stress als die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. In Europa sind psychische Störungen nach Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen die dritthäufigste Krankheitsursache (Stand 2019, siehe Flyer für mehr Informationen).

Weitere Auswirkungen von zu viel Stress sind u. a. körperliche Schmerzen (z. B. Rückenschmerzen oder Belastung im Magen-Darm-Trakt), Schlaflosigkeit, Burnout, Depressionen und Herz-Kreislauf-Beschwerden.

 

Achtsamkeitsmethoden setzen genau hier an: Sie helfen das Gedankenkarussell für eine gewisse Zeit anzuhalten, sich wieder mit sich selbst zu verbinden und abzuschalten. Eine kurze Pause zum Durchatmen. Die eigenen Batterien aufladen.

Meditation, Yoga, MBSR, Breathwork und weitere Techniken sind hier gute Unterstützungsangebote.

 

Die eigenen Stressfaktoren zu identifizieren ist der erste Schritt. Dies kann durch o. g. Achtsamkeitstechniken gelingen.

Mit meiner Arbeit gehe ich noch weiter in die Tiefe: Neben der Integration von Achtsamkeitsmethoden in den Alltag ist die Stärkung der inneren Widerstandsfähigkeit - RESILIENZ - für einen gesunden Umgang mit Stress unerlässlich. Entgegen der bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen aktuelle Studien, dass neben der inneren Stärke auch äußere Einflussfaktoren (z. B. das soziale Umfeld) einen erheblichen Einfluss auf den eigenen Resilienzfaktor haben. Die eigene Resilienz ist wie ein Muskel, den man trainieren kann. Hintergrundwissen vermitteln, positive Psychologie nutzen und die richtigen „Trainingsmethoden“ für eine hohe Resilienz sind die Grundlagen meiner Arbeit.

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